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Oliver Fina und Mathias Berg
Prof. Dr. Mathias Berg
Sozialpädagoge M.A.

Berater, Kinder- und Familientherapeut

Meine Schwerpunkte liegen in der psychosozialen Beratung, Familientherapie und der Supervision dieser Arbeitsfelder. Mein besonderes Interesse gilt dabei seit einigen Jahren den Kindern und Jugendlichen. Nicht nur in der Praxis, sondern auch in der Forschung an der Universität habe ich mich intensiv mit der Qualität und der Veränderbarkeit der Bindungsbeziehung zwischen Eltern und Kindern beschäftigt.
Weitere zentrale Punkte meiner Arbeit sind psychische Erkrankungen in Familien, der Umgang mit digitalen Medien und Verhaltensauffälligkeiten in der Kindheit. Ich bin Hochschullehrer an der Katholischen Hochschule NRW und Lehrtherapeut am Kölner Institut für systemische Beratung und Therapie.

Portrait Mathias Berg

Prof. Dr. Mathias Berg

Berater, Kinder- und Familientherapeut

Eine Übersicht

Jahrgang 1981

Ausbildung am IF Weinheim in Systemischer Therapie und Beratung. Zertifiziert als Systemischer Therapeut/ Familientherapeut von der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) und der Systemischen Gesellschaft (SG). Zertifizierung als Lehrender für Systemische Therapie und Beratung durch die DGSF. Weiterbildung bei der Milton H. Erickson Gesellschaft für Klinische Hypnose (MEG) in Hypnotherapie für Kinder und Jugendliche.

Studium der Sozialpädagogik an der Fachhochschule Frankfurt am Main (Diplom). Konsekutives Masterstudium an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen, Abt. Aachen (Klinisch-therapeutische Soziale Arbeit M.A.). Zertifiziert als Clinical Social Worker (ZKS). Promotion (Dr. phil.) an der Fakultät II der Universität Siegen (Department Erziehungswissenschaft • Psychologie).

Therapeutische Weiterbildungen u.a. in Provokativer Therapie (DIP) und Klientenzentrierter Gesprächsführung (FH Frankfurt). Zertifizierter ADHS-Trainer und Therapeut für Kinder (Universität zu Köln) und zertifiziert in Traumapädagogik (Unikinik Ulm – Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie).

Langjährig Mitarbeiter/stellvertr. Leiter einer Erziehungs- und Familienberatungsstelle, Professor an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen am Fachbereich Sozialwesen (Abt. Aachen), Lehrtherapeut am KIS – Kölner Institut für Systemische Beratung und Therapie. Vorstandsvorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft für Erziehungsberatung NRW und Vorstandsmitglied der Bundeskonferenz für Erziehungsberarung (bke).

• Berg, M. (im Druck). Erziehungs- und Familienberatung – Schnittmengen Sozialer Arbeit und Psychotherapie. In: Bösel, M. & Gahleitner, S. B. (Hrsg.). Soziale Interventionen in der Psychotherapie. Interdisziplinär und interpersonell denken und handeln. Stuttgart: Kohlhammer.

• Rietmann, S., Sawatzki, M. & Berg, M. (Hrsg.) (2019). Beratung und Digitalisierung. Zwischen Euphorie und Skepsis. Wiesbaden: Springer VS.

• Berg, M. & Sawatzki, M. (2019). Erziehungsberatung und Digitalisierung.  Modernisierungszwang oder Status quo? Institutionelle und konzeptionelle Perspektiven. In: Rietmann, S., Sawatzki, M. & Berg, M. (Hrsg.). Beratung und Digitalisierung. Zwischen Euphorie und Skepsis. Wiesbaden: Springer VS.

• Berg, M. & d’Almeida-Deupmann, U. (2019). Den digitalen Wandel begleiten – Medienspezifische Prävention als Aufgabe einer Erziehungs- und Familienberatungsstelle. In: Rietmann, S., Sawatzki, M. & Berg, M. (Hrsg.). Beratung und Digitalisierung. Zwischen Euphorie und Skepsis. Wiesbaden: Springer VS.

• Berg, M. (2019). Die Wirksamkeit systemischer Beratung. Erhöht Erziehungs- und Familienberatung die Bindungssicherheit von verhaltensauffälligen Kindern? Göttingen: V&R unipress

• Berg, M. (2018). „… wie kommen die PsychologInnen dazu, Sie hätten den gesellschaftlichen Blick erfunden?!…“ – Eine Replik zum Gedankenaustausch von Peter Kaimer und Wolfgang Loth über systemische Therapie und Gemeindepsychologie. Zeitschrift für systemische Therapie und Beratung, 36(1), 47-50.

• Berg, M. (2017). Die Anwendung des Geschichtenergänzungsverfahrens zur Bindung (GEV-B) in der Beratungspraxis. In: Götting, G., Bromann, C., Möller, M., Piorunek, M., Schattanik, M. & Werner, A. (Hrsg.). Zeit geben – Bindung stärken. Konzepte der Beratung. Weinheim und Basel: Beltz Juventa.

• Berg, M. & Trost, A. (2014). Der professionelle Blick auf die Eltern-Kind-Beziehung. Bindungswissen in der Erziehungsberatung – Ergebnisse einer Untersuchung in Nordrhein-Westfalen. In: Scheuerer-Englisch, H., Hundsalz, A. & Menne, K. (Hrsg.). Jahrbuch für Erziehungsberatung, Band 10. Weinheim und Basel: Beltz Juventa.

• Berg, M. & Trost A. (2014). Bindungswissen in der Erziehungsberatung. Befunde und Perspektiven für die diagnostische und therapeutische Arbeit mit Familien. In: Trost, A. (Hrsg.). Bindungsorientierung in der Sozialen Arbeit. Grundlagen – Forschungsergebnisse – Anwendungsbereiche. Dortmund: Borgmann.

• Berg, M., Küppers, K. & Schmitz, B. (2013). „Die unsichtbaren Dritten“ in der systemischen Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit einem psychisch kranken oder suchtkranken Elternteil. Erfahrungen aus dem Projekt JuKiB – Jugendliche und Kinder im Blick. Systhema, 3, 2013.

• Berg, M. (2013). Bindungswissen und Bindungsdiagnostik in der Erziehungsberatung. Fragen – Befunde – Perspektiven. Coburg: ZKS-Verlag. Online verfügbar

• Jungbauer, J., Berg, M., Düvel, J. & Kahl, Y. (2013). Wer wird Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut? Kindheit und Entwicklung, 22, 48-55.

• Berg, M., Düvel, J., Kahl, Y. & Jungbauer, J. (2011). Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen in Ausbildung: Ergebnisse einer repräsentativen Befragung an zwölf Ausbildungsinstituten in Nordrhein-Westfalen. Psychotherapeutenjournal, 10 (3), 260-267.

Als Redakteur:

• Landesarbeitsgemeinschaft für Erziehungsberatung Nordrhein-Westfalen e.V. (Hrsg.). LAG Journal – Zeitschrift für Mitglieder, Freunde und Förderer der LAG Erziehungsberatung Nordrhein-Westfalen. Köln: Eigenverlag.